Radfahrer an der Neiße, Fotograf: Rainer Weisflog, Rechte: TGG Neisseland e.V.

Oder-Neiße-Radweg

Beschilderung: Oder-Neiße LogoEin Weg, zwei Flüsse, drei Länder – unzählige Impressionen

Eine Radreise entlang der östlichen Grenze Deutschlands, die durch die Flüsse Neiße und Oder markiert wird, hat ihren ganz besonderen Reiz: Alte Städte mit großer Geschichte, weite grüne Flussauen, romantische Parks und kleine, verträumte Orte prägen das Bild der Route.

Im Süden beginnt die Tour an der Neiße-Quelle in Tschechien. Besonders sehenswert entlang der Strecke sind die Städte Zittau und Görlitz, zwei attraktive Zentren des historischen Oberlausitzer Sechsstädtebundes (1346). Eine Station der trinationalen, touristischen Route Via Sacra – das Kloster St. Marienthal in Ostritz – lädt genauso zu einem besinnlichen Besuch ein wie der Abenteuerfreizeitpark Kulturinsel Einsiedel. Zum Teil auf polnischem Gebiet befindet sich der Fürst-Pückler-Park in Bad Muskau, der von der UNESCO als Weltkulturerbe anerkannt wurde. Weiter flussabwärts geht es durch Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern bis an die Ostsee.

Erlebnisse entlang der Strecke

Naturschönheiten: Bad Muskau: Fürst-Pückler-Park (UNESCO Weltkulturerbe), Geopark Muskauer Faltenbogen; Forst: Ostdeutscher Rosengarten; Neiße: Bootstouren; Kromlau: Rhododendronpark; Rothenburg: Stadtpark

Sehenswürdigkeiten: Forst: Brandenburgisches Textilmuseum; Görlitz: Heiliges Grab, Kirche St. Peter und Paul mit Sonnenorgel, Historische Altstadt, Senckenbergmuseum für Naturkunde, Schlesisches Museum; Ostritz: Zisterzienserinnenabtei St. Marienthal; Sagar: Handwerks- und Gewerbemuseum; Zittau: Großes und Kleines Fastentuch

Freizeitknüller der Oberlausitz: Görlitz: Naturschutz-Tierpark Görlitz-Zgorzelec; Rothenburg: Neiße Tours; Zentendorf: Kulturinsel Einsiedel; Weißwasser: Waldeisenbahn nach Bad Muskau und Kromlau; Zittau: Tierpark, Schmalspurbahn in die Kurorte Jonsdorf und Oybin; Thräna: Freizeit-und Campingpark